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GSM Schäfflertanz International Open
Zwei Top 10-Platzierungen für Stolper Spieler
Das erste richtige Kräftemessen der Spitzengolfer in dieser Saison fand im GC München Valley bei dem GSM Schäfflertanz International Open statt. Nach drei gespielten Runden standen Polly Mack bei den Damen und Timo Vahlenkamp bei den Herren unter den Top 10.
Auf dem sehr anspruchsvollen BC-Platz des GC München-Valley war langes und präzises Spiel gefragt. Bei den Damen kam die 16-jährige Proette Pia Babnik aus Slowenien am besten zurecht und siegte am Ende deutlich mit 8 Schlägen vor der Konkurrenz aus dem Amateurlager. Polly Mack erspielte sich mit einer +3 Schlussrunde den geteilten 9. Platz. Mit einer +7 Runde zum Abschluss rutschte Anna-Maria Diederichs leider aus ihrer aussichtsreichen Position noch auf den geteilten 17. Platz ab. Marie Kuschke steigerte sich über die drei Runden kontinuierlich und konnte sich noch auf den 43. Platz verbessern.
Bei den Herren siegte Challenge-Tour Pro Alexander Knappe im Stechen gegen den furios aufspielenden Tiger Christensen (Hamburger GC), der in der Finalrunde mit -6 die beste Runde des Turniers spielte. Timo Vahlenkamp war mal wieder die personifizierte Konstanz mit drei Runden von -1, was ihm am Ende den 5. Platz bescherte. Aus den Top10 heraus gefallen ist Carl Siemens, der direkt an Bahn 2 mit einem Triple-Bogey zurückgeworfen wurde. Am Ende wurde es der geteilte 24. Platz für unseren Jugendnationalspieler.
Nur knapp an den Top10 gescheitert ist Marcel Rauch als 12., der mit 3 Birdies auf den ersten 3 Löchern einen Raketenstart hinlegte. Nach 14 Löchern lag er bereits -6, aber ein Bogey an der 15 und ein Doppel an der 18 verdarben ihm etwas den Score. David Rauch steigerte sich in der Finalrunde auf eine 72 und schob sich auf den geteilten 37. Platz vor. Florian Schrödl belegte einen Schlag hinter David den geteilten 39. Platz. Sebastian Bonk wird am Ende 64.
Die Veranstalter freuten sich sich über ein rundum gelungenes Turnier mit einem guten Teilnehmerfeld, welches allerdings aufgrund der bayerischen COVID-19-Einschränkungen ohne Zuschauer auskommen musste.